Heimwerker Laminat

Laminat kann als Heimwerker heutzutage problemlos selbst verlegt werden, denn Laminat ist für die Selbstverlegung als Heimwerker im Trend. Wer in den Baumarkt geht, einkauft und dann nach Hause geht um den gekauften Laminat selbst und nicht durch den Handwerker zu verlegen, bezahlt lediglich den Preis der Materialkosten und den Zeitaufwand der Eigenleistung.

Laminat als Heimwerker selbst verlegen

Als Heimwerker lohnt sich bei der Verlegung von Laminat die inzwischen am meisten verbreitete Methode des Klicklaminat. Mittels einer Art Nut und Feder werden die Paneelen ineinander eingeklickt und so fest ineinander verzahnt. Man muss beim Verlegen eines neuen Heimwerker Laminat kein Handwerker der Spitzenklasse sein und es wird auch kaum Werkzeug dazu benötigt. Eine Kreis- oder Stichsäge, ein kleines Kantholz, ein Hammer, ein Bleistift und ein Messstab sind als minimale Grundausrüstung für den Heimwerker beim Verlegen von Laminat schon ausreichend. Beim Verlegen von Heimwerker Laminat sollte auch auf eine geeignete Trittschalldaemmung geachtet werden. In den Baumärkten werden meist Platten aus feingepresstem Holz oder weisse Kunststoffrollen angeboten. Für den Heimwerker ist beim Verlegen des Laminats zu überlegen, welchem Zweck die Unterlage dienen soll. Sollte diese auch kleinere Unebenheiten ausgleichen und eine leichte Dämmwirkung übernehmen, so ist eher auf die dickeren Platten zurück zu greifen.

Herstellung von Heimwerker Laminat

Bei der Herstellung von Heimwerker Laminat werden mehrere harzgetränkte Papiere unter Druck und einer bestimmten Temperatur miteinander verpresst. Beim Laminat werden folgende Schichten Verwendet: Ein Kern, welcher aus mehreren aus Phenolharz getränkten Papieren besteht wird von einer mit Melaminharz imprägnierten Dekorschicht bedeckt. Schliesslich wird zu oberst ein sogenanntes „Overlay“ verpresst, welches wiederum aus zwei durchsichtigen, mit Melaminharz getränkten Papieren besteht zwischen denen eine Korundschicht eingeschlossen wird. Auch die Verwendung von mit Korund gefüllten „Overlays“ besteht. Auf der Unterseite wird ein Gegenzug eingesetzt, welcher die Verbiegung des fertigen Werkstoffes minimiert.